3 Länder Tour

 
 

360° Rundgang

360° Rundgang
Kilometer:ca. 310km
Fahrzeit:ca. 5 bis 6 Stunden
Straßenbeschaffenheit:Aspahlt

Die 3 Länder Tour

Auf dieser Tour kann man sehr viel erleben, und das in verschiedener Hinsicht.
Mit offenen Augen ist die Kultur von drei Nationen, und an den Landesgrenzen die verschienen Mischformen unübersehbar. Interessante Landschaften die vom Hochgebirge bis zum Hügelland reichen, von den schroffen Felsen und Fichtenwälder bis zum meditaren Laubwald.
Die Bäche, Flüsse, Seen, laden zum verweilen ein. In Slowenien speziell die Gastronomie. Sie ist vielfältig, so, dass für jeden etwas dabei ist. Von Meerestieren bis zum Wildgericht. Man würde die Tour gerne öfter fahren um alles zu erleben. Einmal ist zu wenig.

Von Tröpolach geht es in Richtung Villach zur italienischen Grenze Thörl-Maglern. Weiter nach Tarvis (Untertarvis). In Tarvis  links zur slowenischen Grenze. An Kranjska Gora vorbei bis Jesenice. Man durchquert dies Stadt. Nach dem Kreisverkehr (ca 1 km) an der Ampel biegt man rechts nach Lipce bzw. zur Autobahn ab. Man fährt unter der Autobahn durch und biegt nach rechts in Richtung Bled. Die Strasse führt in serpentienen bis zur Ortschaft Kotcna. Wir bleiben weiter auf der Strasse, überqueren den Fluss Radovna und weiter Richtung Vintgar, wobei wir nicht abbiegen und uns rechts halten bis zur Kreuzung mit der Hinweistafel Bled.

Jetzt auf dieser Strasse weiter bis Bled. An der Kreuzung in Bled biegen wir rechts ab und fahren am östlichen Seeufer Richtung Süden. In Bled sollte man Pause machen und eine vorzügliche „Cremeschnitte“ geniesen. (Slow. Sopezialität) Durch das Tal der Sava Bohinjka führt eine sehr interessante und kurvenreiche Strasse bis Bohinjskabistrica. Von hier sollte man die ca. 6 km lange Strasse zum See einbeziehen. Es ist ein Landschaftliches Erlebnis.

In Bhinjska Bistrica fahren wir links, bzw. wenn wir vom See kommen, gerade aus weiter in Richtung Skofjalokabzw. Tolmin. Die Strasse führt zuerst kurz nach Süden und biegt dann nach Norden und Westen steigend und kurvig den Berg an. Die ersten km sind nicht sehr gut zu befahren. Bei der Kreuzung bleiben wir rechts in Richtung Tolmin. Diese Strecke ist neu und wird bis zum Bohinje Sedlo (Sattel 1277 m) zum puren Genuss.
Von da geht es ebenso kurvig bergab, in herrlicher Landschaft. Bei der Kreuzung halten wir uns wieder rechts bzw. gerade aus in Richtung Tolmin. Im Ort Petrovo Bredo wieder das gleiche, Richtung Tolmin.

Das Tal das wir jetzt durchfahren ist sehr eng. Es bietet nur dem Fluss, der kurvenreichen Strasse und der Bahn gerade ausreichend Platz. Die wenigen Ortschaften kleben vermeintlich an den Hängen. Einige stehen knapp an der Strasse. Sie müssen manchmal ein wenig umfahren werden. In Boca angekommen sind wir nun im Tal der Idrjca und müssen an der Kreuzung nach rechts abbiegen. In wenigen KM erreichen wir Most na Soci. Im Ort biegen wir rechts nach Tolmin ab. 

Die Strasse dort hin führt am Soca Stausee entlang. In Tolmin könnte man einige Zeit verweilen. Wir durchqueren den Ort und fahren bis zum Kreisverkehr. (Ca. 1 KM nach Tolmin)
Den Kreisverkehr verlassen wir rechts in Richtung Kobarit. In Kobarit gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Durch den Ort und weiter in Richtung Bovec oder
  • Vor dem Ort abzweigen und über die Umfahrung nach Bovec


Die Strasse durch die Soca – Klamm ist ein echtes Erlebnis. In Zaga knapp vor Bovec biegen wir links zum Ucja – Pass ab, den wir nach einigen km erreichen. Hier gibt es eine Besonderheit. Das Slowenische Zollamt ist mehrere KM vom Italienischen Zollamt entfernt.
Nach dem Italienischen Zollamt biegen wir rechts nach Uccea ab. (Man kann auch gerade weiter und über den Passo die Tanamea bis nach Tarcento und weiter über Genona bis nach Hause fahren.)

Wir biegen ab Richtung Uccea. Von Uccea geht es über eine schmale Strasse auf eine Alm und über den Carnizza Sattel bzw. Resiapass ins Resiatal bis Resiutta.
Hier biegen wir rechs ab und kommen über Pontebba, dem Nassfeldpass wieder zurück nach Tröpolach.

Ein erlebnisreicher Tag mit vielen Eindrücken ist zu Ende. Man hat jetzt viel zu erzählen. 

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